Bildmanipulation

Gerne wird bei vorhandenen Bildern ein Teil entfernt bzw. hinzu gefügt. Man spricht in diesem Zusammenhang von einer Bildmanipulation. Beispielhaft soll das Gebäude der Gesamtschule Eppendorf "etwas" verändert werden. Angedacht ist: Folgende Schritte sind durchzuführen:
Ausgangsbild
mani01
Bildausschnitt
mani02
Ausschneiden
mani04
Einfügen
mani05
Ergebnis




* * *


Für die zweite Aufgabenstellung, einige Fenster zu entfernen, ist wieder der gewünschte Bildausschnitt auszuwählen, wozu man sich den zu bearbeitenden Bereich des Bildes mit den Bildlaufleisten "zurecht schiebt".

mani08

Die wichtigsten Werkzeuge aus der Werkzeugkiste für die momentane Aufgabe sind
  • der Stempel, mit dem vorhandene Bildbereiche auf andere Bildbereiche geklont, und
  • der Zeigefinger, mit dem benachbarte Bildbereiche "verschmiert" werden können.

Werkzeug1
Großen Einfluss auf die Funktion der obigen Werkzeuge hat die Pinselauswahl, die mittels linkem Mausklick aktiviert wird.
  • der große, dicke Kreis (1) ermöglicht eine schnelle, deckende Bearbeitung,
  • mit dem calligraphischen Pinsel (2) kommt man gut in Ecken und
  • der Kreis mit dem "weichen" Rand (3) ermöglicht es, sanfte Übergänge zu erstellen.

Jeder Pinsel hat also seine speziellen Vorteile (...und Nachteile).

Pinselauswahl

Die Fenster werden "entfernt", indem man einen "korrekten" Bereich (in diesem Falle die darunter liegende Wand), auf den Fensterbereich kopiert. Folgende Schritte sind dazu abzuarbeiten:

Vergrößerung
mani11
Verkleinerung
mani12

Wenn man das Ergebnis in der Vergrößerung betrachtet, dann findet man schnell Ungenauigkeiten in der Durchführung der Beispielmanipulation. Ein optimales Ergebnis verlangt eine ruhige Hand und viel, viel Zeit, weil "suboptimale" Arbeitsschritte sofort rückgängig gemacht und dann korrekt wiederholt werden müssen. In Bildern, die für das Internet verkleinert werden müssen oder ausgedruckt werden, würde die obige Manipulation aus technischen Gründen (... wohl aber aus archtektonischen...;-)) aller Wahrscheinlichkeit nicht aufgedeckt werden können...;-).


Hamburg - 24.10.2002 - Jens Stolze